Berlin, 29. Juni 2017

GKV diskutiert mit Finanz-Staatssekretär Spahn

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) hat im Rahmen seines diesjährigen Parlamentarischen Abends am Mittwoch, 28. Juni 2017 in Berlin den Austausch zwischen Repräsentanten der Kunststoff verarbeitenden Industrie und politischen Entscheidungsträgern fortgesetzt.

Als Hauptredner des Parlamentarischen Abends des GKV, der bereits zum sechsten Mal stattfand, begrüßte GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Mitglied des CDU-Präsidiums, Jens Spahn, MdB. Spahn ging in seiner engagierten Rede insbesondere auf die Bedeutung solider Staatsfinanzen für Generationen­gerechtigkeit und die Investitionsfähigkeit der öffentlichen Hand ein. Darüber hinaus plädierte Spahn für einen schrittweisen Abbau des Solidaritätszuschlags und bessere Rahmenbedingungen für Infrastrukturinvestitionen. Zuvor hatte der Schirmherr der Veranstaltung, der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann, die Verdienste der Kunststoff verarbeitenden Industrie bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und von Innovationen gewürdigt.

Knapp drei Monate vor der Wahl zum Deutschen Bundestag war das Interesse, sich über politische Inhalte auszutauschen, besonders groß. Mehr als 120 Gäste aus Kunststoffindustrie, Bundespolitik und Ministerien waren der Einladung des GKV in die Räume der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft im Berliner Reichstags­präsidentenpalais gefolgt.

Bild (v.l.n.r.): GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide, Parlamentarischer Staatssekretär Jens Spahn, MdB, GKV-Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver Möllenstädt

Oliver Grundmann, MdB begrüßte die Gäste

Engagierte Rede von Jens Spahn, MdB



Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 60,8 Mrd. € und 317.000 Beschäftigten in 2.906 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.

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