Bad Homburg, 04. September 2017

Kompaktseminar informiert über neue Anforderungen an Energiemanagementsysteme

Energie- und Stromkosten machen für viele Kunststoffverarbeiter einen relevanten Anteil der betrieblichen Gesamtkosten aus. Viele Unternehmen setzen deshalb auf den Betrieb eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001, das verspricht, die Energieeffizienz im Unternehmen systematisch zu verbessern.

Für Unternehmen, die an der besonderen Ausgleichsregelung nach dem EEG teilnehmen, und für Unternehmen, die den Stromsteuerspitzenausgleich in Anspruch nehmen, ist das Vorhandensein eines Energiemanagementsystems bereits unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtend. Ab dem 14. Oktober 2017 treten verschärfte Prüfanforderungen für das Audit betrieblicher Energiemanagement­systeme in Kraft.

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und verschiedenen Branchenverbänden, darunter dem Gesamtverband Kunststoff­verarbeitende Industrie e. V. (GKV), führt das Energieberatungs­unternehmen ECG am 10. Oktober 2017 in Darmstadt ein Kompaktseminar zum Thema „Neue Anforderungen an Energiemanagementsysteme – Möglichkeiten der Investitions­förderung“ durch. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Energie­managementbeauftrage, Energieverantwortliche in Unternehmen und Verantwortliche für Steuern, Abgaben und Fördermittel.

Den Einladungsfolder zu dem Seminar finden Sie hier: Einladungsfolder zum Download

Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 60,8 Mrd. € und 317.000 Beschäftigten in 2.906 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.

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